Das elfte Gebot
- TZ

- 13. Dez. 2020
- 4 Min. Lesezeit

11. Dezember 2020
"Impfen ist ein Gebot" spricht Coronafürst Söder. Was aber, wenn das bayerische Vaterland irgendwann ausstirbt, weil die geimpften Frauen leider keinen bayrischen Nachwuchs mehr zeugen können, weil ein Spikeprotein die Bildung der Placenta? Was, wenn es dann nur noch die Brut von wehrkraftzersetznden Impfverweigerern gibt? Nicht auszudenken.
Das klingt erstmal bizarr und natürlich sollte man über solche Themen keine Scherze machen, doch ausser Galgenhumor fällt mir in diesen Tagen wenig ein.
Ich kann es einfach immer wieder nicht fassen, wie unbedarft viele Menschen mit ihrer eigenen Gesundheit umgehen bzw. meinen, die Verantwortung dafür einfach abgeben zu können an Ärzte, Wisssenschaftler, Impfstoffentwickler und Regierungen.
Ist es nicht ein Gebot, sich selbst umfassend zu informieren über die Risiken und Nebenwirkungen von Substanzen, die man sich in die Blutbahn jagt? Der Heroinjunkie fragt auch nicht was drin ist, hauptsache es knallt und alles fühlt sich für einen Moment besser an. Ob es ihn auf lange Sicht zu Grunde richtet, das kümmert im cold turkey nicht. Ebenso scheinen Menschen und Medien nun auf den Coronaimpfstoff zu reagieren - alle wollen ihn so dringend (so geht zumindest die Mähr), denn allein er wird uns retten als die einzige Medizin gegen Corona, die Angst vor Corona aber vor allem auch gegen immer weitere Lockdowns, Maskenpflichten, Existenzverluste, Reiseverbote, Vereinsamung, einfach alles. Und das wünschen sich doch alle sehnlichst, dass das aufhört und alles wieder normal wird. Kann ein Impfstoff Normalität herstellen? Glaube kann Berge versetzen heisst es. Er könnte auch großen Schaden anrichten.
Natürlich wird gebetsmühlenartig in den Medien wiederholt, der Impfstoff ist sicher, der Impfstoff ist sicher, der Impfstoff ist sicher. Doch der gesunde Menschenverstand von Millionen sagt trotzdem - Na ich bin mir nicht sicher.
Unabhänginge Experten schlagen Alarm noch und nöcher - Dr. Mike Yeadon, ehemaliger CEO und Chief Scientific Officer von Pfizer, ja von genau der Firma, die nun zusammen mit Biontech den ersten zumindest in USA, UK und anderen Ländern notfallzugelassenen Impfstoff entwickelt hat, hat zusammen mit Dr. Wodarg eine Eilpetition gegen die Zulassung eingereicht wegen Gefahr von starken allergischen Reaktionen, Langzeitschäden und potenzieller Unfruchtbarkeit. Die Schweizer Zulassungsbehörde hat den Impfstoff wegen schwerer Sicherheitsmängel nicht zugelassen. In England gab es bereits schwere allergische Reaktionen und die britische Gesundheitsbehörde stoppt die Nachfolgeimfung. Ausländische Medien berichten über mehrere Tote im Zusammenhang mit der Impfung, die deutschen Medien wohl eher nicht.
Es will mir nicht in den Kopf warum sich viele Menschen einerseits vor Erkrankung durch Covid19 fürchten und anderseits keine Angst haben vor Langzeitschäden nach einer ungetesteten Impfung, die als mRNA - oder gar DNA-Impfung noch niemals je zuvor am Menschen zugelassen und durchgeführt wurde. Ich hatte und habe keine Sorge gehabt, dass meine Eltern (80 und 83) an Corona erkranken und sterben, denn wenn ich die Statistik anschaue, so sind dieses Jahr schon über 300.000 Über-Achzigjährige gestorben, aber davon nur ca. 8.000 an/ mit Corona. Ausserdem sind meine Eltern sehr gesund, auch wenn sie das manchmal nicht so sehen, und sie sind sehr vorsichtig. So vorsichtig, dass sie nun eventuell nicht wollen, dass wir sie an Weihnachten besuchen, wenn die Pandemieregierung das Land ab nächster Woche wieder komplett runterfahren will und Weihnachtsbesuche als lebensgefährdend deklariert.
Es würde mich sehr traurig machen, wenn die Angst siegt über die Liebe, aber es ist ja auch alles verdreht im Corona-Neusprech - Liebe ist Abstand, Zusammenhalt ist Trennung.
Dass auch meine Eltern morgen oder in einem oder in 10 Jahren sterben können und schliesslich werden, darauf bin ich wie auch immer vorbereitet und wahrscheinlich wird, wie bei den meisten eine Herz-Kreislaufversagen, eine Lungenentzündung, eine Grippe oder eine andere "normaler" Todesursache im Alter der Auslöser dafür sein. Auch an einem Coronavirus zu sterben ist eigentlich ein normaler, da biologischer, natürlicher Tod. Allerdings intensiviert verkabelt fixiert isoliert intubiert sicherlich nicht. Ein für mich unerträglicherer, da unnatürlicher und unnötiger Tod meiner Eltern wärewenn sie aufgrund eines Chemiecocktails sterben würden, das sie sich freiwillig aufgrund monatelanger Propaganda und Gutgläubigkeit an die Halbgötter in Weiss hätten verabreichen lassen unter dem Trugschluss, sie würden sich damit schützen. Ich hoffe sie sind so vernünftig zumindest abzuwarten und erstmal zu beobachten, wie die Auswirkungen der Impfung bei anderen sind. Ich wünsche keinem Menschen Nebenwirkungen oder Leiden, schon gar nicht aufgrund einer Covidimpfung, aber die Informationen sind verfügbar und jeder muss tun oder lassen was er tun muss. Ich möchte meine Eltern auf jeden Fall nicht als Kollateralschaden der Pharmaindustrie verlieren. Vielleicht reagiere ich ja auch nur über und es geschehen doch noch Wunder und es ist doch möglich, einen sicheren Impfstoff in 9 Monaten zu entwicklen.
Bedenklich stimmen mich eine aktuelle Aussage unseres obersten Tierarztes Wieler: „Es wird vorkommen, daß Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung versterben werden. Und da ist es natürlich extrem wichtig herauszufinden, ob der Grund die Impfung war oder eine andere Krankheit."
Anscheinend sind alle Katzen, an denen bisherige Corona-Impfstoffe getestet wurden ( ja es wurde schon lange an Impfstoffen gegen gemeine Coronaviren geforscht) und die im Laborsetting dann immun gegen künstlich zugefügte Viren waren, an überschiessenden Immunreaktionen gestorben, als sie mit den"wilden" Viren im in Kontakt kamen.
Aber Menschen sind ja keine Katzen und ich bin keine Virologin.
Ich kann also mal wieder nur auf mein Bauchgefühl hören.



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