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Das Feigenblatt im Gesicht

  • Autorenbild: TZ
    TZ
  • 5. Dez. 2020
  • 5 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 4. Jan. 2022


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5.Dezember 2020


Leider wohnen ich in der Großstadt. Sobald ich aus dem Haus gehe sind sie da. Die Maskenzombies. Ich habe keine Möglichkeit Ihnen zu entkommen. Es macht mich auch nach 9 Monaten noch fertig. Masken sehen kacke aus. Egal wie. Maskierte Menschen machen mir Angst. Ich denke es ist eine ganz natürliche Reaktion. Und sie ist sicherlich auch gewollt.

Wir sollen immer daran erinnert werden, dass eine Pandemie herrscht, die uns bedroht. Wir sollen uns immer daran erinnern, dass wir "verantwortlich dafür sind", wir sollen uns immer daran erinnern, dass wir wir immer und überall zu Tätern oder Opfern werden können.

Wenn Angst, Schuld und Scham regiert, regiert es sich gut.


Warum wollen wir es nicht wahrhaben, dass das was wir tun zum ganz grossen Teil Maskerade ist - das Feigenblatt im Gesicht sozsagen - und keine Vernunfthandlung? Die ganzen stylischen, selbstgenähten oder selbst beim Lieblingsladen oder -label gekauften Masken helfen leider nichts. Zumindest nicht gegen Virenflug. Sorry to say. Ein Virus ist ca. 100 Nanometer klein - ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter, also ein Hundertausenstel Millimeter, falls ich hier die Nullen richtig wegsteiche. Solch ein Partikel fliegt als durch auch noch so feingewebte Baumwolle. Kann man sich aber auch denken, wenn man ehrlich ist, oder? Es gibt diese schöne Allegorie von der Fliege und dem Jägerzaun. Wahrscheinlich gilt diese ebenso für die OP-Masken, denn auch diese wurden schon früher mal untersucht, als es definitv noch keine allgemeine Panikagenda gab, so beschrieben im Ärzteblatt:


"Frühere Studien hatten gezeigt, dass chirurgische Masken für Aerosole mit einem Durchmesser von 0,9 bis 3,1 µm durchlässig sind. Der Durchmesser von SARS-CoV-Partikeln wurde während des ersten SARS-Ausbruchs 2002/3 auf 0,08 bis 0,14 µm geschätzt. Falls die Partikel von SARS-CoV-2 die gleiche Größe haben, werden sie nach Einschätzung von Kim nicht von chirurgischen Gesichtsmasken ausgehalten."


Das CDC (Center for Disease Control - das "RKI der USA" schreibt:

"There is limited evidence for their (Disposable medical masks (also known as surgical masks) effectiveness in preventing influenza virus transmission either when worn by the infected person for source control or when worn by uninfected persons to reduce exposure. Our systematic review found no significant effect of face masks on transmission of laboratory-confirmed influenza."


Ich finde es absolut faszinierend, wie "die Wissenschaft", von der wir doch glauben sollen, sie sei so objektiv und eindeutig, zu so einem Thema permanent zu so unterschiedlichen Ergebnissen bei ein und der selben Sachlage kommen kann.

Noch faszinierender finde ich, dass in den sogenannten Qualiätsmedien diese absolut seriösen Studien wohl so gut wie nie besprochen werden, man könnte sagen bewusst unterdrückt werden und somit ein kritischer Diskurs auch zu diesem Thema überhaupt nicht stattfindet.


Und was soll man denn davon halten, dass unser allwissender Chefvirologe Dr. Drosten noch im April in einer Fernsehschau ganz lapidar und mit Überzeugung sagte "Mit Masken hält man das nicht auf" .. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern??




Man kann sich bis zum Sanktnimmerleinstag darüber die Köpfe einschlagen, ob Masken nutzen oder nicht, immer davon ausgehend, dass sie überhaupt korrekt eingesetzt werden. Aber wenn man ehrlich ist, wieviele Leute tragen ihre Maske korrekt, eng anliegend mit angedrücktem Nasenstück und fassen sich NICHT alle paar Minuten bis Sekunden an die Maske und zuppeln dran rum. Denn das sollte man ja tunlichst nicht tun, laut Bedienungsanleitung, da sich so ja schön alle Keime von Händen, Umgebung und Mundfeuchtigkeit vermischen... und dann erst mal wieder ein paar Tomaten anfassen, ob sie schon reif sind, und den Einkaufswagen, den ich dann als nächste benutze. Richtig lecker.

Wie so die durchschnittlichen Waschzyklen der Lieblingsmasken sind, will ich lieber gar nicht wissen.

Und dann die Nasenrausstrecker, Kinnmaskenträger und die locker umgebundenen Tücher und Schlauchschals. Egal- Hauptsache Mund und Nase sind bedeckt.

Heuchelei, Maskerade überall, das kann man doch alles nicht ernst nehmen. Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre es auch lustig. Wenn man das RKI befragt, die die Kriterien für wirkliche ernste Ansteckungsgefahr definieren - und sie sind ja die Hohepriester - dann steht da "mindestens 15 Minuten enger Kontakt mit engem Austausch ohne Belüftung" So wie man das halt ständig so macht im Supermarkt und auf der Strasse mit all diesen fremden Leuten. Ansteckung beim Vorbeihuschen im Milchproduktekühlregal, oder beim stummen, mit Rücken zueinander gewandtem an der Kasse Stehen oder über die Plexiglasverschläge des Kassenpersonals spucken? Ja, jetzt wird sicher reflexartig irgendwas mit Aerosolen rausgehauen.

Ich habe einiges gelernt über Ansteckungskriterien und Aerosole weil mein Sohn schon zwei Mal in Quarantäne geschickt wurde, weil zwei seiner Klassenstufenkameradinnen positiv getestet waren. Ich habe die Mitarbeiter vom Gesundheitsamt etwas gequält (sie waren durchweg sehr freundlich und alle drei gaben indirekt zu, dass sie die Maßnahmen nach denen sie hier agieren müssen selber auch nicht gaz nachvollziehen können. ) Ich habe einfach nicht aufgehört Fragen zu stellen - habe mir alles ganz genau erklären lassen, warum bitte mein Sohn, der mit der besagten Schülerin nicht geredet hat und nur in zwei Klassen a 13 oder 7 Schülern (!) jeweils mehrere Meter von ihr entfernt saß, 10 Tage in Quarantäne soll. Selbst wenn er zwei Tage später einen negativen Test gebracht hätte, wäre die "Anordnung der Absonderung" nicht zurückgenommen worden. Am Ende, nach dem dritten Gespräch kam ein Email, die sagte, "wir befürchten Clusterbildung und die Aussagen der Kinder waren widersprüchlich darüber, ob jetzt das Fenster die ganze Zeit offen war oder nur teilweise. Deswegen ist ihr Sohn Kontaktperson 1 und muss in Quarantäne.

What??

Erstaunlich war auch, dass der Herr vom Gesundheitsamt mehrmals wegen der 15 Minuten-Regel fragte, ob mein Sohn sicher nicht vielleicht doch mit dem Mädchen nach der Stunde "beim einpacken oder so" geredet hätte. Ich erwiderte, nein, und die Pausen sind ja nur paar Minuten, also es müssen doch 15 Minuten am Stück Kontakt sein, oder? Wenn er vorgestern 5 Minuten mit ihr auf dem Schulhof gesprochen hätte, gestern 7 und heute 3 im Klassenzimmer, dann gilt das auch als 15?? Er musst da erstmal in die RKI Richtlinien schauen und meinte dann selbst etwas irritiert - ja, das gilt kummulativ!

Was soll man sagen. Man muss das auch nicht alles verstehen.


Unsere Kinder sitzen nun seit Monaten und sicherlich noch mindestesn das ganze Schuljahr mit Masken im Unterricht. Unterricht, sofern er noch stattfindet, Pausen und Interaktion zwischen Schülern, Freunden und Lehrerm ist ständig subtil oder direkt dominiert von diesem Stück Stoff im Gesicht. Das Atmen fällt schwer, die Kinder atmen ihre eigenen Abfallsprodukte ( Co2- Rückatmung) wieder ein, ihre eigenen und fremden Keime, die sich auf der Maske nach und nach ansammmeln, kriegen Pickel und gereizte Haut rund um den Mund, sie verstehen ihre ebenso maskierten Leherer schlecht, sie werden schlecht verstanden, werden müde und unkonzentriert, verlieren nach und nach immer mehr die Lust am Unterricht. Undn nun sitzen sie auch noch mit ständig geöffnetem Fenster mit Decken im Klassenzimmer.

Alles aus Solidarität gegenüber den "Schwachen in der Gesellschaft" Ich dachte immer, die Kinder wären die Schwachen, die es als allererstes zu schützen gilt. Da habe ich wohl etwas falsch verstanden.


"Alltagsmasken" Studie aus der Schweiz aktuell

Auch Apotheker zu Wort kommen dürfen:

 
 
 

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