Markenbewusstsein
- TZ

- 4. Jan. 2022
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. März

4.Januar 2022
Was ich vor einem Jahr, Ende 2020 hier schrieb klingt mir nun fast naiv, ich hatte noch Hoffnung auf Vernunft, Verständigung, auf Einsicht, auf Rücksicht. Andererseits gabe es schon viele Informationen und Vorhersagen, die sich nach und nach bewahrheiten. Alles war noch neu und die keiner war "gepiekst". Was für ein süsses Wort, klingt nach Biene Maja. Das Jahr 2021 verging und alles nahm seinen Lauf - die Impfpflicht, vor 18 Monaten von Bill Gates in den Tagesthemen eingeläutet (denn freiwillig werden sich schliesslich nie 7 Milliarden impfen lassen), vor 12 Monaten noch vehement als Verschwörungstheorie abgetan, steht nun unausweichlich vor der Tür. Der grösste Wortbruch der Geschichte, nennt es Sarah Wagenknecht. Sowas von verfassungswidrig sagen diverse Staatsanwälte und Juristen. Einfach ungeheuerlich sagt mein Bauchgefühl.
Man wird sehen.
Im Jahre 2021 rollte zunächst die unglaublichste, lückenlos inszenierte mediale Impfpropaganda- Tsunamiwelle nie gesehenen Ausmasses über die Welt, zumindest über die westliche, medial hoch gerüstete Welt, und sie wütet immer noch. Mit auf allen offiziellen Kanälen gleichgeschalteter, tagtäglicher Wiederholung und wirtschaftlichem und sozialem Druck wurde tatsächlich erreicht, dass in Rekordzeit fast drei Viertel der Menschen in unseren Breitengraden ungeniert, unreflektiert im Vorbeigehen, viele gerade zu fanatisch, sich für ein kollektives medizinisches Experiment mit einem nie zuvor genehmigten gentherapeutischen körperlichen Eingriff zur Verfügung stellen und fast genauso fanatisch diejenigen beschimpfen und ausgrenzen, die sich das Recht herausnehmen, weiterhin über ihren Körper zu entscheiden oder auf die Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen.
My body my choice war gestern. Wir stecken nun also irgendwie mitten im grössten medizinischen sowie politischen und soziologischen Experiment der Menschheitsgeschichte.
Der Gipfel des aktuellen Surrealismus war meines Erachtens bis dato die vor einigen Wochen gemeinsam gestartete Kampagne der grössten deutschen Unternehmen, die allesamt vereint im hehren Ziel oder fortschreitender Hypnose ihre hochversicherten, oft im kollektiven Kulturgedächtnis der Deutschen fest verankerten Markenslogans auf dem Altar der Impfkultes schlachteten. Als ich dies zum ersten Mal im Internet sah, war ich fest davon überzeugt, dass sich jemand einen ausgefeilten Photohopspass erlaubt hatte - aber nein, ich musste und durfte es am selben Tag mit eigenen Augen im LED-Werbeschaukasten in der U-Bahnstation Alexanderplatz live erleben. Es hat Geschichtsbuchqualiät, unsere Enkel werden anhand dieser Bilder die Ausmaße und Methoden der Coronapropaganda-Massenpsychose erörtern.

Meine Favoriten sind Rittersport, mit dem Impfausweis-design und Warsteiner, die sogar selbstlos im Sinne der guten Sache ihre Markennamen ganz ersetzen liessen. Porsche setzt dem Impfsendungsbewusstsein die Krone auf, indem sie ihren so heiligen Schriftzug mit dem ( zumindest meinem) Unwort des Jahres auf ewig verhunzten.
Man kann das alles natürlich mit Humor nehmen, vielleicht war es sogar so gemeint- man weiss es nicht. Es ist aber vor allem einfach nur gruselig. Wenn sich irgendwann herausstellen sollte, dass doch definitiv mehr Menschen an dieser "Impfung" schwer erkranken und sterben als bisher zugegeben, dann werden die Manager der deutschen Markenfirmen vielleicht mit einem beschämten Beigeschmack auf diese Zeit der Entgleisungen zurücksehen. George Orwell dreht sich wohl gerade im Grabe um.




https://www.lebensmittelzeitung.net/handel/nachrichten/come-impf-and-find-out-150-unternehmen-aendern-markenclaims-fuer-groessteimpfkampagne-aller-zeiten-162804



Kommentare